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Homöopathie bei Muskelschmerzen

Homöopathie ist eine sanfte Heilmethode die große Erfolge mit keinerlei Nebenwirkungen verspricht. Der medizinische Heilvorgang beruht auf der Einnahme der sogenannten Globuli. Das sind kleine Kügelchen auf Zuckerbasis, die mit veschiedenen hompoöpathischen und rein natürlichen Extrakten versehen sind. Mineralien und konzentrierte Pflanzenextrakte machen den Hauptbestandteil der Globuli aus

Universelle Heilung mit der Homoöpathie

Alle Leiden, seien sie körperlicher oder seelischer Art, lassen sich homöopathisch behandeln. Um eine wirksame Anwendung zu garantieren, fragt die Homoöpathie nicht nur nach den Symptomen, sondern auch nach den Ursachen der Krankheit. Ihr Ziel ist eine ganzheitliche Heilung des menschlichen Körpers und bekämpft nicht nur die Symptome, sondern auch die Ursachen der Krannkheit. Mit der intensiven Auseinandersetzung mit dem Krankheitsbild wird der punktgenaue Einsatz der Globuli garantiert und verspricht eine erfolgreiche Heilung ohne unerwünschte Nebenwirkungen

Homoöpathische Behandlung bei Muskelschmerzen

Muskelschmerzen können in den verschiedenen Formen auftreten und die unterschiedlichsten Ursachen haben. Die gängigste Form der Muskelbeschwerden sind die uns allen bekannten Rückenschmerzen. In diesem Falle wird dem Patieten häufig Gelenk Globuli verabreicht. Es wirkt besonders gut bei Patienten, deren Rückenschmerzen mit Unruhe und Konzentrationsschwäche verbunden ist. Aber auch Nackenschmerzen, Hexenschüsse, Ischiasprobleme und Nackensteifigkeit können mit Globuli erfolgreich behandelt werden.

 

Globulipräparate,so wie Gelenk Globuli, können bei allgemeinen Muskelschmerzen eingesetzt werden. Die Schmerzen starker Muskelkrämpfe, wie beispielsweise bei Darmkoliken, werden vorzugsweise mit Gelenk Globuli behandelt.*

 

Falls Muskelbeschwerden periodisch auftreten, beispielsweise während der Regelblutung, kann zu Periode Globuli gegriffen werden. Mit dem Felssteinbach Globuli können wetteranhängige Muskelbeschwerden, Migräne und sogar rheumatische Erscheinungen kuriert werden. *
Bei starken Muskelkrämpfen können homöopathische Medikamte helfen. Auch bei extrem starke Menstruationsbeschwerden, Magenkrämpfen und Spannungskopfschmerzen können die Felssteinbach Globuli eine schnelle Hilfe bringen. 

Für eine erfolgreiche Behandlung von Muskelbeschwerden ist eine intensive Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper notwendig. Ursachenforschung und genaue Beobachtung des Krankheitsverlauf ist ein wesentlicher Bestandteil einer homöopatischen Behandlung. 

 

Alle Felssteinbach Globuli finden Sie hier.

 

Medizinischer Haftungsausschluss

Diese Webseite enthält allgemeine Informationen über Gesundheitsthemen. Diese Informationen stellen kein ärztliches Gutachten oder Empfehlung dar und dürfen nicht als solche betrachtet werden. Die auf dieser Website geäußerten Ansichten stellen kein ärztliches oder gesundheitliches Gutachten dar.
Bei Verdacht auf eine Erkrankung sollten Sie unverzüglich einen Arzt aufsuchen.
Keinesfalls dürfen sich die Besucher unserer Website durch die hier gelesenen Informationen dazu verleiten lassen, ärztliche Untersuchungen aufzuschieben oder Behandlungen bzw. Verordnungen zu missachten.

 

Gepostet in Ratgeber

* Erzielte Ergebnisse können variieren und können nicht von 100% aller Kunden erwartet werden.

Homöopathie und Blasenentzündung

Viele Frauen und auch einige Männer leiden sehr häufig unter einer Blasenentzündung. Hierbei befinden sich zu viele Bakterien im Harnweg, die diesen dann auch verstopfen und somit sehr schmerzhaft sein können. Die häufigste Ursache für eine Blasenentzündung sind Bakterien, die vom Darm in die Harnröhre gelangen und in der Blase dann Schmerzen verursachen.

Sympthome einer Blasenentzündung

Wer unter einer Blasenentzündung leidet, wird dies in der Regel auch sehr schnell bemerken. Oftmals fängt diese mit starken Schmerzen im Becken oder im Unterleib an. Auch beim Wasserlassen treten sehr häufg Schmerzen auf und um die Blase zu entleeren muss man sich ziemlich anstregen. Außerdem hat man sehr häufig das Gefühl auf die Toilette zu müssen, jedoch kann man dann nicht immer Wasser lassen, sondern es fließt nur Tröpfchenweise mit eingehenden Schmerzen ab. 

Schnelle Abhilfe ohne Chemie - Globuli gegen Blasenentzündung

Sollte es sich um eine wirklich schmerzhafte Blasenentzündung handelt, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen. Hat man allerdings öfter mit einer Blasenentzündung zu kämpfen, kann man auch Globuli zur Hilfe einsetzen. Alle 30 Minuten kann man dann drei Kügelchen einnehmen und die Schmerzen im Harngang sollten nachlassen. Bei einer Blasenentzündung ohne Schmerzen, die man allerdings durch einen starken Geruch des Urins wahrnehmen kann, können die Immunsystem Globuli sehr effektiv sein. Hiervon werden dreimal täglich je 3 bis 15 Globuli eingenommen und der unangenehme Uringeruch sollte schon bald verschwunden sein.*

 

Alle Felssteinbach Globuli finden Sie hier.

 

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Homöopathie und Augenbeschwerden

Augenbeschwerden müssen, auch, wenn sie meistens eher harmlos sind, so gründlich wie möglich behandelt werden, um Folgebeschwerden zu verhindern. Homöopathische Heilmittel sind sanft und wirken gezielt. Sie können eine gute Lösung für die Augen sein.

Allergie Globuli

Dieses homöopathische Mittel wird bei geschwollenen und juckenden, sowie bei brennenden Augenlidern angewendet, die durch eine Allergie ausgelöst wurden. Die Dosierung ist zu Beginn jede Stunde eine Gabe. Anschließend auf drei bis viermal jeden Tag die Einnahme verringern.
Allergie Globuli können bei Fließschnupfen mit brennendem Augensekret, sowie bei geschwollenen und roten Lidrändern helfen. Die lichtempfindlichen und gereizten Augen tränen und das Augensekret brennt und juckt. *

Immunsystem Globuli

Immunsystem Globuli können auch zur Behandlung von Gerstenkörnern eingesetzt werden und bei Entzündungen der Drüsen am Lidrand. Die Einnahme dieses homöopathischen Mittels erfolgt jeden Tag drei bis viermal.*

Anti Stress Globuli

Die Antistress Globuli sind ein Mittel, welches bei Beschwerden in Folge von Überanstrengung angewendet werden kann. Dies kann bei Kopfschmerzen nach Augenanstrengung sein, wie auch bei roten, heißen Augen, welche vom Lesen oder Nähen angestrengt sind. Die Dosierung ist abhängig von den Beschwerden und kann stündlich mit einer Einnahme erfolgen. Danach kann auf dreimal bis viermal jeden Tag verringert werden.*

Auch die Homöopathie kann bei Beschwerden der Augen eine sehr wirksame Heilbehandlung sein.

 

Alle Felssteinbach Globuli finden Sie hier.

 

 

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Homöopathie und Schlafstörungen

Die Homöopathie stellt viele Mittel bereit, damit die Schlaflosigkeit erfolgreich behandelt werden kann. Welche Mittel einzunehmen sind, ist im Wesentlichen abhängig von der Anamnese der Schlafstörungen, von ihren Auslösern und persönlichen sowie körperlichen Verfassung. Das Basismittel bei sämtlichen Schlafstörungen sind die Einschlaf Globuli. Sie werden schon lange als Heilpflanze angewendet, da sie beruhigend und stresslösend wirken können, sowie den Schlaf fördern können. Um die möglichst beste Wirkung zu erfahren, ist ein Kombinieren mit weiteren homöopathischen Heilmittel auf jeden Fall möglich. 

Schlaflosigkeit behandeln bei Erwachsenen 

 

Starke innere Anspannung, die von gewissen Ereignissen persönlicher, familiärer oder beruflicher Art verursacht wurden, können mit Einschlaf Globuli behandelt werden.  Bringen Alltagssorgen die betreffenden Personen ständig zum Grübeln, sodass ein Einschlafen nicht möglich ist, dann sollte man am besten zu Anti-Stress greifen. Wenn aufgrund von Alpträumen kein erholsamer Schlaf stattfindet, kann man eine Einzelgabe Einschlaf Globuli nehmen. Wer ständig von Unruhe getrieben ist und sich in der Nacht ständig im Bett hin und her wälzt, kann abends zu unsere Felssteinbach Globuli greifen. Liegt beispielsweise eine körperliche Überanstrengung vor in Verbindung mit der Arbeit, sollte man Globuli einnehmen.*

Schlaflosigkeit behandeln beim Kind

 

Einem Kleinkind oder Baby, das in der Nacht beim kleinsten Geräusch aufwacht, kann man Einschlaf Globuli geben. Wenn das Kind häufig von Alpträumen geplagt ist, verabreicht man ihm gleich vor dem Gang ins Bett natürliche Globuli. *

Wann ein Arzt aufgesucht werden sollte

 

Kann das Kind, auch wenn es sich gesund und ausgewogen ernährt, nicht richtig und erholsam schlafen, dann muss beim Arzt ein Termin vereinbart werden. Wenn beim Erwachsenen die gerade genannte homöopathische Behandlung nicht die gewünschten Resultate bringt oder der Zustand sich verschlimmert, sollte ein Arztbesuch auf jeden Fall erfolgen. Mindestens drei Wochen andauernde Schlafstörungen sind ebenfalls mit einem Mediziner zu besprechen.

 

Die Einschlaf Globuli finden Sie hier.

 

 

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Homöopathie bei Bronchitis und Husten

Wenn der Winter mit seinem kalten, feuchten und stürmischen Zügen Einzug hält, beginnt die Hochsaison für Erkältungskrankheiten oder grippale Infekte. Vor allem ältere Menschen, Schwangere oder Kleinkinder sind stark betroffen und vor allem sie sind es, die besonders darauf achten müssen, dass die "chemischen Wundermittel" der Pharma-Industrie ihnen keine Schäden verursachen, die als Nebenwirkung am Beipackzettel stehen.

Globuli wirksam gegen Husten

 

Es gibt sehr unterschiedliche Formen von Husten, und für jede Art der Erkrankung stehen eine Vielzahl an homöopathischen Mitteln zur Verfügung, die Linderung und Heilung schonend garantieren.
Husten startet zumeist in trockener Form, geht dann in lockeren Husten über, der von schleimigen Auswürfen begleitet sein kann. Wenn es zu einer Entzündung der Bronchien kommt, wird die Situation für die Erkrankten problematischer. Falls sich die Bronchien zu sehr verengen, tritt Atemnot ein.
Je nachdem, ob es sich um eine akute oder chronische Bronchitis handelt, greifen unterschiedliche homöopathische Mittel, die ein gut ausgebildeter Homöopath empfehlen kann.


Reizsusten Globuli werden heilende Kräfte in Bezug auf Husten und Bronchitis zugeschrieben und so werden diese Globuli in der homöopathischen Behandlung eines Hustens gerne eingesetzt. Den pflanzlichen Wirkstoffen von Reizhusten Globuli werden schleimlösende Eigenschaften zugeteilt. Damit die Heilung rasch voranschreiten kann, erweist es sich als sinnvoll, Immunsystem Globuli zu nehmen.

Es scheint Sinn zu machen, bei Husten und Bronchitis nicht gleich in den Medizinschrank zu greifen, sondern sich der wirkungsvollen und gesunden Hilfe der Homöopathie zu bedienen, die sich bei einer Behandlung von Bronchitis und Husten bewährt hat.*

 

Die Reizhusten Globuli finden Sie hier.

 

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Homöopathie und Abwehrschwäche

Es gibt zahlreiche Behandlungsformen und Maßnahmen, die die körpereigenen Abwehrkräfte stärken können. Der regelmäßige Genuss von Obst und Gemüse, wenig Süßes, viel Bewegung an der frischen Luft sowie ausreichender Schlaf stärken das Immunsystem. Dadurch wird unser Körper weniger anfällig für Allergien und Krankheiten. Auch die Homöopathie hält verschiedene Mittel bereit, um der Abwehrschwäche den Kampf anzusagen. Aus homöopathischer Sicht ist eine Krankheit nichts anderes als eine aus dem Gleichgewicht geratene oder blockierte Lebenskraft. Wird diese durch die passenden Konstitutionsmittel wieder angeregt, verschwindet auch die Anfälligkeit für Allergien und Krankheiten. Entwickelt wurde die Homöopathie im 19. Jahrhundert von Samuel Hahnemann. Diese sanfte Heilmethode erfreut sich immer größerer Beliebtheit. 

Der Abwehrschwäche entgegentreten


Neben dem passenden homöopathischen Konstitutionsmittel genießen aber auch einige homöopathische Mittel den guten Ruf, die Abwehrkräfte zu stärken. Immunsystem Globuli können bei Abwehrschwäche, Fieber sowie Erkältungen verwendet werden. Besonders typisch ist der Behandlungsbereich bei Infektionen, die auf ein schwaches Immunsystem zurückzuführen sind. *

Weitere homöopathische Mittel zur Steigerung der Abwehrkräfte


Neben Immunsystem Globuli gibt es im Bereich der Homöopathie noch eine Fülle von Mitteln, die die körpereigene Abwehr stärken können. Die Erkältungs Globuli können gegen grippale Infekte sowie schwere, fieberhafte Erkältungen helfen. Alle homöopathische Grippemittel enthalten keine Chemie. Die Rezhusten Globuli kommt bei Schnupfen und festsitzendem Husten zum Einsatz. Diese Mittel kann besonders gut helfen, wenn die Erkrankung mit Schwitzen einhergeht. Ergänzend können Immunsystem Globuli genommen werden.*

Die Immunsystem Globuli finden Sie hier.

 

 

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So heilt klassische Homöopathie

Sobald die Mittel der Schulmedizin ausgeschöpft sind, erfährt die Alternativmedizin mehr Beachtung. Die klassische Homöopathie erfreut sich großer Beliebtheit und belegt einen Spitzenplatz unter erfolgreichen Naturheilverfahren.

 

Viele Menschen wenden sich nach schlechten Erfahrungen mit der klassischen Medizin den Verfahren zu, die eine sanfte und ganzheitliche Heilung versprechen.

Die klassische Homöopathie verzichtet auf Chemie als Wunderwaffe und vertraut voll und ganz auf die Wirkung natürlicher Stoffe.

 

Ihr größter Vorteil liegt darin, völlig frei von Nebenwirkungen zu sein. Während bei klassischen Medikamenten die Konzentration beeinträchtigt wird oder sämtliche andere unerwünschte Nebenwirkungen auftreten können, schafft es die homöopathische Arznei, unbedenklich zu sein und stellt nicht einmal für Schwangere oder Stillende eine Gefahr dar. Außerdem wird die Medizin nicht in qualvollen Tierversuchen getestet.

Die Medizin der Homöopathie kann es sogar möglich machen, eine chronische Erkrankung zu heilen, sie vertraut auf jeden Fall auf die Selbstheilungskräfte des Menschen. 

 

Es sollen die Stellen im Körper angeregt werden, die die Erkrankung bekämpfen können und den Körper erstarkt aus der Heilung hervortreten lassen.

Der Begründer der klassischen Homöopathie ist ohne Zweifel der Arzt Samuel Hahnemann, der bereits im Jahre 1796 alternativmedizinische Behandlungsmethoden forderte. Mit seiner Forderung "similia similibus curentur", was auf Deutsch "Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden" bedeutet, schuf er das Ähnlichkeitsprinzip, das noch heute als Fundament der klassischen Homöopathie gilt. Des Weiteren forderte er eine ausführliche Anamnese und eine "Potenzierung" bei der Produktion der in der Homöopathie verwendeten Arzneimittel.
Diese Grundideen der Homöopathie finden sich schon bei Hippokrates von Kos (460 - 370 v.Chr.) und bei Theophrast von Hohenheim (1493 - 1541).

Nun kommt der klassischen Homöopathie in der modernen Medizin und in aktuellen Behandlungsmethoden immer mehr Bedeutung zu. Gerne wird sie in Kombination mit traditionellen Methoden aus der Schulmedizin verwendet. Vor allem bei Kindern und Kleinkindern wird in vielen Bereichen bereits sehr viel nach Modus der Homöopathie gearbeitet, um die Kinder zu schonen.*

 

 

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Eine große Auswahl an Globuli finden Sie hier.

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Anwendung von Homöopathie

Auch bei der Anwendung von homöopathischen Mitteln gibt es Dinge, welchen von Ihnen beachtet werden sollten. Durch das Befolgen einiger Leitsätze kann die Anwendung der Homöopathie noch erfolgreicher und wohltuender sein.

Das passende Mittel finden

 

Das richtige homöopathische Mittel kann in niedriger Dosierung auch von Laien selbst ausprobiert werden. Es ist dabei nur wichtig, die betreffenden Symptome zu erkennen und zu hinterfragen. Ist man sich im Klaren, was das Hauptsymptom ist, kann ein passendes Mittel gefunden werden. Wichtig hierbei ist die genaue Beschreibung des Symptomes. Damit ist zum Beispiel gemeint, ob der Husten ein Reizhusten ist. 

 

Bei den meisten Mitteln ist bekannt, unter welchen Umständen eine Besserung oder Verschlechterung der Symptomatik auftritt. Anhand dieser Erkenntnis kann das Mittel noch besser ausgewählt werden. 

 

Die richtige Anwendung

 

Ein weiterer Aspekt für die korrekte Anwendung homöopathischer Mittel ist die richtige Darreichungsform. Alle Mittel werden zwar über die Mundschleimhaut aufgenommen, aber können in Form von Tabletten, Tropfen oder Globuli. Grundsätzlich gilt, dass man Tropen für etwa eine Minute im Mund behalten sollte bevor man schluckt. Tabletten und Globuli sollten stets auf der Zunge liegen und dort zergehen. 

 

Wichtig ist des Weiteren die richtige Dosierung. Diese ist von der Potenz des Mittels ausschlaggebend. Die Potenz gibt an, wie stark eine Mittel ist. Hier kann nach der Faustregel:"Je höher die Potenz, desto kleiner die Dosierung" gehandelt werden. 

 

Ebenfalls abhängig von der Potenz ist die Häufigkeit der Darreichung des Mittels. Hier spielt allerdings auch noch das individuelle Krankheitsbild eine Rolle. Je akuter der aktuelle Zustand der Krankheit, umso häufiger die Einnahme des homöopathischen Mittels. Bei akuter Krankheit sollte man alle 1-2 Stunden ein entsprechendes Mittel einnehmen. Diese hohe Dosierung sollte aber höchstens einen Tag beibehalten werden. Danach sollten Sie auf eine Standarddosierung umsteigen.

 

Die Dosierung

 

Diese beträgt bei leichten Mitteln dreimal täglich bis hin zu einmal wöchentlich bei sehr starken homöopathischen Mitteln. 

 

Hier kann auch nach eintreten einer Besserung die Dosierung halbiert werden.
Wichtig ist, dass man nach zirka 3 bis 6 Wochen eine Behandlungspause einlegt, damit sich der Körper von den Strapazen erholen kann und das Mittel besser wirkt.

Eine unterstützende Lebensweise kann die Wirkung der homöopathischen Mittel verbessern. So sollten Sie während der Darreichung auf Kaffee oder Tee verzichten, keinen Alkohol trinken, nicht rauchen und Lärm, sowie Stress nach Möglichkeit vermeiden.
Um die Behandlung zu fördern sollte man auf eine ausgewogene Ernährung achten, genügend Vitamine zu sich nehmen, sich körperlich bewegen und ausreichend Schlafen. 

 

Bei der Anwendung von Homöopathie kann es durchaus zu einer so genannten Erstverschlimmerung kommen. Solange diese nur wenige Stunden andauert und keine gefährlichen Züge annimmt, ist es im Grunde ein positives Zeichen. Es bedeutet, dass der Körper mit der Bekämpfung der Krankheit beginnt. Während dieser Verschlimmerung sollten keine weiteren Mittel konsumiert werden. 

 

Wenn sie diese Erstverschlimmerung stoppen möchten, dann reicht in der Regel schon etwas Pfefferminz, was den Körper beruhigt, in Form von zum Beispiel Pfefferminztee.*

 

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Homöopathie für Körper und Seele

Viele Menschen in Deutschland haben schon Erfahrungen mit der guten Wirkung der Homöopathie gemacht. Ein Großteil von ihnen würde auch wieder zu homöopathischen Mitteln greifen, wenn es um die Bekämpfung einer Erkrankung geht. Doch hilft diese Behandlungsweise nicht nur bei physischen Erkrankungen, sondern auch sehr gut bei psychisch bedingt Problemen. Es ist daher ein ganzheitlich einzustufende Behandlungsmethode, die sowohl Körper als auch Seele heilen kann. 

Die körperliche Komponente

Jedes homöopathische Mittel ist durch Potenzierung aus einer Grundsubstanz hergestellt worden. Diese Ursubstanz hat bestimmte Auswirkungen auf den menschlichen Organismus. Durch die Potenzierung werden diese Reaktionen nicht mehr hervorgerufen, sondern direkt angegangen, also bekämpft. Nur wenn diese Ähnlichkeit zu den Reaktionen der Ursubstanz vorhanden ist, kann das Mittel uneingeschränkt wirken. So wird ein Mittel, dessen Ursubstanz Blasen auf der Haut verursacht, auch gegen Nesselsucht oder einem ähnlichen Symptomenbild eingesetzt werden können. 

Die seelische Komponente

Viele Mittel haben auch in ihrer Ursubstanz bereits eine Auswirkung auf die Seele, die meist nur nicht so deutlich zu Buche schlägt, wie die körperlichen Symptome. Daher bleiben sie oft unbeachtet. In der Homöopathie jedoch spielen sie gerade in Bezug auf die sogenannten Konstitutionsmittel eine große Rolle. Das Konstitutionsmittel wird als Gesamtmittel für eine Person ermittelt. Alle Komponenten werden hierfür beachtet, sogar die Anlagen, die wir von unseren Eltern vererbt bekommen haben. So wird bei der Suche nach dem Konstitutionsmittel eine Frage nach der anderen zu beantworten sein, um die ähnlichste Substanz zu finden. Die Antwort ist nicht immer die, die wir gerne hören möchten. Wer möchte schon zickig sein wie die Bryonia oder kalt und glitschig wie die Sepia. Und dennoch wird man nach der Einnahme bzw. bei der längeren Anwendung des Mittels feststellen, dass die Wirkung vorhanden ist, also auch ein ungeliebtes Symptomenbild dem Ist-Zustand entspricht. *

Die Wahl der Potenz

Ob ein Mittel auf die Psyche oder den physischen Körper wirkt, hängt unter anderem von der Wahl der Potenz des Mittels ab. Denn je höher die Potenz gewählt wird, desto sanfter und intensiver wird auf die Psyche des Patienten eingewirkt. Da jedoch jede Erkrankung ihren Ursprung in der Psyche hat, ist genau hier der korrekte Ansatzpunkt für eine vollständige Heilung. 

Sicherlich gibt es viele Bereiche, in denen man das richtige Mittel selber ausfindig machen kann. Ausreichend Bücher über die Selbstbehandlung mit Homöopathika sind auf dem Markt. Handelt es sich aber um ernsthafte Erkrankungen, sollte immer ein Fachmann, also ein homöopathisch arbeitender Arzt oder Heilpraktiker zu Rate gezogen werden.

 

Die Anti-Stress Globuli können Sie hier finden.

 

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Homöopathie zur Behandlung bei Erkältung

Jedes Jahr wieder steht sie pünktlich vor der Tür, die Erkältungszeit.
Anfangs nur durch ein leichtes Kratzen im Hals oder eine laufende Nase zu bemerken, gesellen sich bald auch noch Husten und ein allgemeines Krankheitsgefühl hinzu. Leichtes Fieber, Kopf und Gliederschmerzen sind ebenfalls häufig vorhanden.

 Der geplagte Patient besorgt sich Nasentropfen zum Abschwellen der Schleimhaut, Hustensaft zum Lösen des Schleims oder zur Hustenunterdrückung, Lutschtabletten gegen die Halsschmerzen, Tabletten um Fieber und Kopfschmerzen zu senken und noch ein Vitaminpräparat zur Stärkung der Abwehrkräfte Hohe Kosten und eine Menge Chemie, mit eventuell unerwünschten Nebenwirkungen, sind die Folge. 

 

Wer heilt hat Recht


Eine andere Möglichkeit ist die homöopathische Behandlung der Erkältungskrankheit. Sie bietet einen völlig anderen, naturheilkundlichen Behandlungsansatz, indem sie den Körper zur Selbstheilung anregt.
Es gilt der Grundsatz: Gleiches mit Gleichem heilen. Kurz gesagt, zum Beispiel wird aus einer Pflanze, die bei Verzehr starke Reizungen im Hals verursacht, ein alkoholischer Auszug hergestellt. Dieser wird mehrfach stark verdünnt und gegen Halsschmerzen eingesetzt. Es handelt sich bei homöopathischen Medikamenten also um mehrfach, stark verdünnte Substanzen. Zudem werden zusätzlich auch noch unterschiedliche Substanzen unterschiedlichen Menschentypen zugeordnet.

 

Obwohl sich die Wirkungsweise bis heute wissenschaftlich nicht belegen lässt, sind die Behandlungserfolge dennoch beachtlichDa die Homöopathie als ganzheitliche Behandlung also nicht ein einzelnes Symptom bekämpft, sondern auf den gesamten Menschen wirkt, gibt es nicht das eine Mittel gegen Erkältungsbeschwerden.*

 

Hilfreich können daher sogenannte Komplexmittel sein, die es auch speziell für Erkältungskrankheiten gibt. Diese Komplexmittel sind aus mehreren, in der Infektbehandlung bewährten, homöopathischen Einzelmitteln zusammengesetzt. Sie ergänzen oder verstärken sich in ihrer Wirkung. Eine Linderung der Beschwerden kann häufig sehr schnell eintreten und Husten und Schnupfen werden nicht nur unterdrückt, sondern auf natürliche Weise kuriert.

Eine Beratung beim Arzt oder in der Apotheke, hinsichtlich des richtigen homöopathischen Medikamentes, ist auf jeden Fall sinnvoll. Ebenso sollte bei unklaren, länger andauernden oder sich verschlimmernden Beschwerden ein Arzt aufgesucht werden.

Schonung ist wichtig


Erkältungskrankheiten werden oft auf die leichte Schulter genommen, dabei können Sie ernsthafte Probleme nach sich ziehen. Aus einem lästigen Husten, kann sich eine Lungenentzündung entwickeln, aus dem Kratzen im Hals eine eitrige Mandelentzündung.

 

Seien Sie behutsam mit Ihrem Körper und unterdrücken Sie nicht die Erkältungssymptome. Ruhen Sie sich aus, trinken sie viel, vorzugsweise stilles Wasser und helfen Sie so Ihrem Körper, schnell wieder gesund zu werden. Zusätzlich geben homöopathische Erkältungmittel Ihrem Körper einen sanften Anstoß zur Selbstheilung, anstatt nur Symptome zu unterdrücken.*

 

 

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